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Die Begleithundeprüfung - der Anfang einer wunderbaren Zusammenarbeit

 

In der Begleithundprüfung wird gezeigt, dass Mensch und Hund harmonisch und freudig zusammen arbeiten und gemeinsam einer erste Form von Sport ausüben können. Darauf können dann weitere Sportarten aufgesetzt und turniermäßig betrieben werden: Agility, Obedience, Fährte um nur einiges zu nennen.

Die Begleithundeprüfung setzt sich aus vier Teilen zusammen: der Hundehalter muss zunächst einen Sachkundenachweis ablegen, in dem er sein Wissen über Hunde unter Beweis stellt. Weiterhin wird der Hund zweifelsfrei identifiziert, indem sein Chip oder seine Tätowierung geprüft wird; dabei wird er, wie er in der gesamten weiteren Prüfung auch einer Unbefangenheitsprobe unterzogen.

Dann beginnt der gemeinsame Teil auf dem Hundeplatz. Nach einem festgelegten Schema laufen Hund und Halter "Fuß", geradeaus, mit Winkeln, in unterschiedlichen Gangarten und durch Menschengruppen. Dann macht der Hund "Sitz" und "Platz" und wird dann wieder abgeholt bzw. abgerufen.

Und als viertes gibt es den sogenannten "Verkehrsteil". Die Hunde werden in eine normale Alltagssituation gebracht (Bahnhof, Kaufhaus, Einkaufspassage o. ä.) und können dabei beweisen, dass sie zu gesellschaftsfähigen, angenehmen Zeitgenossen erzogen worden sind.

Bei solchen Übungen lernen Hunde viele alltägliche Situationenkennen, nicht nur das wir auf eine Prüfung hinarbeiten, wir lernen gemeinsam mit unserem Hund die verschiedensten Situationen zu meistern.

Wir freuen uns über jeden Interessenten, auch wenn nicht gleich die Begleithundeprüfung angestrebt wird.


Wie wäre es mit einem Probetraining?

 

 

 

 
 

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Last Update: 06.08.2017